Aktuelle News aus dem Vereinsleben 

07. April 2018

Frühjahrstraining des MC Robur Zittau E.V. auf dem Flugplatz in Bautzen

Es ist mittlerweile schon zur Tradition geworden: Das Frühjahrstraining des MC Robur Zittau e.V.

Unter Leitung des Sportfreundes Hagen Kaufmann fand am 7. April auf dem Flugplatz Bautzen das diesjährige Frühjahrstraining für Motorräder, Gespanne und Automobile statt.

Bei allerschönstem Wetter fanden sich über 35 Teilnehmer mit ihren Motorrädern, Gespannen, Automobil sowie Quads und Supermotos auf dem Flugplatz ein. Besonders groß war unsere Freude über die zahlreichen Gaststarter, die unserer Einladung gefolgt waren. Nachdem nun alle Fahrzeuge für die Trainings- und Einstellverfahren vorbereitet waren, gab es durch Sportfreund Kaufmann eine kurze Fahrerbesprechung und schon ging es los.


Gestartet wurde auf dem ca. 1 km langen Rundkurs in drei Gruppen, so dass jeder Teilnehmer sein Fahrzeug testen und einstellen konnte. Unser Dank gilt den Helfern für die Streckenabsicherung. Besonders möchten wir uns bei Sportfreund Bernd Hartmann bedanken, der uns als lizenzierter Sportwart der Streckensicherung während des Tages zur Seite stand.

Sportfreund Dietmar Augustin begleitete die Fahrer während des Tages als Fotograf und stellte uns die besten Schnappschüsse zur Verfügung, damit alle eine schöne Erinnerung an das Training haben. Wir sagen Dietmar dafür danke und freuen uns darauf, ihn bald wieder begrüßen zu können. 
Die lobenden Worte der Teilnehmer zeigten uns, dass es ein gelungener Trainingstag für alle Fahrer und ihre Helfer war.

 

Danke an alle Teilnehmer für die ausgezeichnete Disziplin.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen zum Frühjahrstraining 2019.

 

Gabi Herrmann | Fotos: Dietmar Augustin

24. Februar 2018

Saisoneröffnung für den ADMV-Classic-Cup 2018

 

Der Vorstand des Classic- Cups führte am 24. Februar für alle Veranstalter des Jahres im Braugut Hartmannsdorf eine Informationsveranstaltung für das Jahr 2018 durch.

 

Am 25. Februar trafen sich die Fahrer für Motorräder, Gespanne und Autos im Braugut zu ihrer jährlichen Fahrerbesprechung. Die Freude auf das Wiedersehen nach der Winterpause war groß. Schon vor der offiziellen Eröffnung kam es nach der Winterpause zur herzlichen  Begrüßung der Fahrer durch den Vorstand und der Aktiven untereinander.

 

Um 10.00 Uhr wurde durch den Vorstand die offizielle Eröffnung vorgenommen und alle Aktiven sowie ihre angereisten Helfer und Gäste wurden herzlich durch den Sportfreund Erhard Gärtner begrüßt.  

Die Tagesordnung beinhaltete allgemeine Informationen, geplante Veranstaltungen, die neue Jahresausscheibung, Informationen zu Fahrsicherheit, zur Technik, Bekleidung etc. sowie die Fahrzeugpässe und Fahrzeugabnahme. Eine Fragestunde rundete die Veranstaltung ab.

Änderungen im Vorstand wurden Anwesenden wie folgt bekanntgegeben:

              

                   2. Vorsitzender und Öffentlichkeitsarbeit               Thomas Hattwig

                  Jugendwart                                                               Ronny Opitz

                  Operative Dinge                                                        Thomas Zeun

                  Umweltverantwortlicher                                           Lutz Jäger

                  Schatzmeister                                                           Renate Sakschewsky

                  Kassenprüfer                                                             Bärbel Hattwig

                  Kassenprüfer                                                             Volker Maas

 

Der Vorsitzende nahm eine statistische Wertung der Teilnehmer an den Cupveranstaltungen vor und lobte den relativ gleichbleibenden Fahrerstamm in den Wertungsläufen,  was die Aktiven sehr freute. Der Geschäftsführer des ADMV, Harald Täger, informierte die Fahrer u.a. über vorgesehene neue  Bestimmungen zum Thema Lizenzen, wobei es nach Abschluss der Gespräche noch offizielle Informationen geben wird.

 

Sportfreund Hattwig zog ein Resümee des vergangenen Jahres und gab Ausblicke für 2018 bis hin zu Informationen für das Sportjahr 2019.

 

Unser aktiver Motorradfahrer Uwe Wetzkow gab Hinweise über Möglichkeiten des Fahrens im Motodrom in Most 2019. Dieses Angebot können sich alle Aktiven überlegen und es wird um ein reges Feedback gebeten, damit rechtzeitig die entsprechenden Vorbereitungen getroffen werden können. Gern begrüßen wir auch Fahrer aus dem Bekanntenkreis unserer Aktiven, die dafür ihr Interesse zeigen.

 

Lutz Jäger in seiner neuen Funktion als  Umweltverantwortlicher gab wichtige Hinweise, worauf in der kommenden Saison beim Umweltschutz im Fahrerlager und auf der Strecke zu achten ist. Für anstehende Sicherheitsfragen gab es Informationen vom Sportfreund Macioschek. Verwiesen wurde auf wichtige Punkte, welche durch die Fahrer und Veranstalter einzuhalten sind.        

Der Vorsitzende stellte im Rahmen der Veranstaltung einen Nachwuchsfahrer innerhalb des Classic-Cups vor. Abschließend gab es noch eine Information zu veränderten Terminen der kommenden Saison.

Den Abschluss der Veranstaltung bildeten noch viele Benzingespräche über die anstehenden Läufe des Cups in diesem Jahr unter den Aktiven und ihren angereisten Helfern. Nach einem guten Mittagessen begaben sich die Fahrer dann auf die Heimreise, schon heute mit großer Freude und Erwartung auf das Wiedersehen bei der Maschinenabnahme und auf den ersten Wertungslauf in Zschopau.

 

Danke an den Vorstand des Classic-Cups für diese gelungene Auftaktveranstaltung.

 

Gabi Herrmann

 

11.11.2017

Ein Fest für alle Helfer/innen des Lückendorfer Bergrennens sowie des Motorradfahrertreffens 2017 fand am 11.11.2017 im Dorfgemeinschaftshaus Lückendorf statt.

 

Danke noch einmal an die Vereinsspitze des MC Robur e.V. für die Ausrichtung dieses Festes, welches ein würdiger Abschluss für beide Veranstaltungen war und ja, man kann es gar nicht oft genug sagen: Danke an dieser Stelle noch einmal Allen, für Ihr uneigennütziges Engagement und Ihren Einsatz, denn ohne Euch gäbe es das Lückendorfer Bergrennen und auch das Motorradfahrertreffen nicht!

 

Fotos: Gaby Herrmann

5. & 6. August 2017

Neander und Honda CBX

Lückendorfer Bergrennen 2017, an beiden Tagen waren die Rennen im Kampf um den Internationalen Deutschen Bergpreis die Würze vom Allerfeinsten

 

Die historische Rennstrecke verfügt  seit ihrer Gründung 1923 über eine bemerkenswerte Tradition. Da hier heute noch echte Motorradrennen gefahren werden, ist dies der einzige Kurs der Bundesrepublik Deutschland für welchen auf einer Bergrennstrecke der DMSB eine Rennstreckenlizenz erteilt hat. Gleichzeitig darf die Veranstaltung aber auch das Prädikat „älteste Rennstrecke Deutschlands“, auf welcher noch heute Rennen gefahren werden für sich in Anspruch nehmen.

Seit der Umstrukturierung des Bergrennens im Jahr 2014 zur Durchführung des „Internationalen Deutschen Bergpreis“  für Renngespanne, außerhalb des Classic Cup, gab es einen beachtlichen Qualitätssprung am „Lückendorfer Berg“, diese Bezeichnung prägte der bekannte Motorrad Fachjournalist Ernst „Klacks“ Leverkus als er 1989 beim Bergsprint  anwesend war. Es war und ist einfach faszinierend wenn 27 Renngespanne unterschiedlichen Couleurs in drei Klassen, den Classic Cup eingebunden, den Kampf gegen die Uhr aufnehmen.

 

Erfreulich ist, dass wir einige der „junggeblieben, älteren“ Rennfahrer aus früheren Rennjahren als treue Teilnehmer in den Startlisten und auch beim Rennfahrertreffen begrüßen können. Klaus Pellert siegte bereits 1962 auf MZ RE, Gerhard Thümmel 1963 vor Peter Weiß auf MZ RE. Ein Glanzstück vollbrachte Ekkehard Aurich im Jahr 1965 als er in der Klasse 50 cm³ hinter Weser den 2. Platz erkämpfte und dazu in der Klasse bis 250 cm² auf dem obersten Treppchen stand. Joachim Knorr war Ehrengast, er stand 1961 auf dem Podest des. Gottfried Aehlig belegte 1962 den 2. Platz auf NSU, siegte 1963 auf NSU und schaffte den Hattrick 1964 mit der MZ. Wir wollen die Vier-Rad-Piloten nicht vergessen, Wolfgang Krug als DDR Meister im Formel- sowie im Tourenrennwagen war bis vergangenes Jahr mit dem Tourenwagen am Start. Hagen Kaufmann ist  Mitorganisator und in der HISTO Meisterschaft auf dem Ford Mustang am Start, er blickt auf langjährige Rennpraxis zurück. Mit dem Motorrad in früher Zeit beim Bergrennen dabei wechselte er später auf einen Renntrabi, dann auf einen Buggy und sammelte nicht weniger als 5 Meisterschaftskränze, bis vor wenigen Jahr war er als Co bei der berühmten Histo-Monte Carlo erfolgreich aktiv. Nicht zu vergessen Klaus Riedel, 1961 in der Klasse bis 350 cm³ auf einer MZ BK am Start, später erfolgreicher Auto Crosser, entdeckte später seine alte Liebe BK wieder, fuhr viele Jahre im CC und sattelte erfolgreich auf das Gespann um. Er ist der „Erfinder“, Hauptorganisator, selbst Starter und jetzt Promoter des IDB, Ende 2016 fand er den berühmten Nagel für seinen Helm und ging nahtlos in dem Geschäft als Teamchef auf.  Die Einbindung in die 11. „Historik Mobil“ ist eine enorme Bereicherung für das Rennen, aber auch für die gesamte Region. Die Bündelung von Bergrennen, Oldtimern im Kurort Jonsdorf, sowie Schmalspur Spektakel ist ein Glücksgriff für alle. Ob Gäste, Einwohner, Geschäftsleute, Kommunen und die vielen ehrenamtlichen Helfer, denen hier ein besonderes Dankeschön ausgesprochen werden soll.

 

Es konnte losgehen zur 18. Auflage der 3. Generation und seit 1923  dem 39. Rennen, tolles Wetter, viele Zuschauer an allen Brennpunkten der Strecke, gute Vorbereitung, ein wie immer hochmotivierter Lutz Weidlich  als Sprecher seit 1965 auch ein „Urgestein“. Der Veranstalter, MC ROBUR Zittau e.V. bemüht sich stets um weitere Verbesserungen, insbesondere im „Kampf“ gegen die Ölverluste schlecht vorbereiteter Teilnehmerfahrzeuge, aber auch um eine günstigere Zeitoptimierung.

 

Etwa 250 Fahrer/innen aus 6 Nationen mit Fahrzeugen aus 7 Jahrzehnten stellten sich im Wettbewerb. Die Anzahl der Zuschauer ist aufgrund der Einbindung in die „Historik Mobil“ mit der Pendelmöglichkeit schwer zu ermitteln, es könnte die Gesamtzahl von 20 000 erreicht worden sein. Seltene Oldtimer wechselten mit jüngeren Rennmaschinen die Bilder ab. So in der Klasse 1, die Wanderer  aus dem Jahr 1926 von Ulf-Helge Beyreuther war eine der Raritäten, auch das Glanzstück von Reinhart Päßler, eine 500 cm³ Neander (siehe TS 05/17/07) im Renntrimm in Alterspatina, wunderbar. Im Classic Cup gab es tolle Leistungen, oben wurden bereits einige Namen beleuchtet und eben diese setzen die Highlights. Hagen Kaufmann verpasste um 1/1000 sec die Idealziffer von 0 Differenz, damit war er der absolut Beste aller Klassen im CC. Noch am Start sprachen wir über die „Gleichmäßigkeit“, er und ebenso Ekkehard Aurich äußerten dazu, wer sein Fahrzeug gleichmäßig so schnell wie vertretbar am Limit bewegt und seine Ideallinie beherrscht wird erfolgreich sein. Der „schnelle Ekki“ siegte mit seiner Dominator in Klasse 5 mit der Differenz von 38/100 sec., Gratulation für beide.

 

Der Bergsportpokal wurde erweitert, für diese echten Rennen in den Klassen 2, 3, 4 und 5 gab es mehr Einschreibungen. Hier überraschte wieder einmal „die alte Schule“, Klaus Pellert bescherte sich  auf seinen Hondas als Doppelstarter zwei 3. Plätze in den Klassen 2 und 3. Die jüngere Generation geht da mit Kraftpaketen und kundiger Hand sehr respektabel zur Sache. So siegte in der Klasse 4 Phillip Ludwig auf einer Suzuki GSX-RR von 1988 mit dem schnellsten Lauf in 01:37, 531, das heißt im Klartext eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 133,19 km/h, somit war er der schnellste Fahrer aller Soloklassen. In der folgenden Klasse 5 war Frank Neubert aus dem Erzgebirge knapp ebenso schnell, auch mit 750 cm³, allerdings aus einem Honda Motor geliefert, 01:39, 649 min, das sind fast 2/10 sec Differenz, aber ebenso wertvoll, besonders als Belohnung für den Pokal des Siegers in einem RENNEN!

Das Kompott wird zuletzt serviert, die Gespanne waren die Faszination. Viele enttäuschte Gesichter vermissten den „Bergkönig“ Fritz Behringer mit seinem Co. Joachim Reichert, eine Krankheit verhinderte ihn am Start, beste Genesungswünsche von seinen Oberlausitzer Fans. Jeweils 2 Läufe für ein Rennen mussten von den Fahrern der drei IDB Klassen am Samstag und Sonntag absolviert werden. Um es kurz zu machen, das Paar Hemmetsberger / Neuwirth aus Österreich auf ihrem Yamaha RD 350 cm³ Gespann (!!!!) siegte in der K1 gegen ihre wesentlich hubraumstärkeren Konkurrenten überlegen in beiden Rennen.

 

In der K2 machten die Österreicher Köhle / Stadler mit ihrem 1000er Haller-Guzzi-Gespann wahnsinnig Betrieb und setzen mit 1:41,471 ein Zeichen für alle Gespanne im 1. Rennen. Am Sonntag hätte sich das im 2. Rennen wiederholen können, leider parkten sie ihr Renngespann vorzeitig und unfreiwillig im Erdreich neben der Strecke, nach einem Check im Klinikum wurden beide mit kleinen Blessuren entlassen. Damit ging der Sieg an Huml / Huml vor Neubauer und Dragoj.

 

Die K3 verzeichnete mit den F1 und F2 Piloten die leistungsstärksten Triebwerke im IDB. Beim Samstagrennen war das Paar Gierlinger aus Kirchweidach auf dem Haller-Rotax-Geschoss „Chef am Berg“, vor Rößler / Seibt und Kahle / Rähder. Den gleichen Zieleinlauf gab es am Sonntag im Rennen 2, mit dem Unterschied, dass die Zeit der Sieger im 1. Lauf schneller als am Vortag mit 1:41,350 min gleich 127,87 km/h gemessen wurde. Damit bleibt der Bergrekord für die Gespanne von Fritz Behringer mit 132,4 km/h bestehen. Ein schönes Ergebnis für die Großschönauer Kahle / Rähder, sie können 3 Pokale an diesem Wochenende feiern, denn im CC siegten sie mit dem Simson-Wartburg-Gespann.

 

Text und Fotos JK

 

28. Mai 2017

18. Zschopauer Classic für historische Renn- und Sportfahrzeuge

 

Am Sonntag, dem 28. Mai 2017 war es wieder so weit. Die 18. Zschopauer Classic für historische Renn- und Sportfahrzeuge begrüßte ihre Fahrer und Gäste. Schon am Samstag reisten viele der aktiven Fahrer zu dem diesjährigen Bergrennen an.

Der MSC Schwartenberg konnte zirka 300 Fahrer in den Soloklassen, Gespannen und Autos an diesem Wochenende begrüßen.

Am Vormittag fanden das freie Training sowie das Pflichttraining in allen Klassen statt. Nach einer Mittagspause für die Aktiven und Organisatoren gingen dann die bei den Motorrädern die Solo- und Gespannfahrzeuge an den Start. Ebenfalls absolvierten die Autos ihre zwei Wertungsläufe, um ihre Sieger zu ermitteln.

 

 

Der MC Robur-Zittau e.V. wurde an diesem Wochenende durch den Sportfreund Erhard Gärtner mit seinem Seitenwagengespann BSA M23 mit der Startnummer 63 vertreten. Sportfreund Gärtner belegte beim diesjährigen Bergrennen den Platz 11 in der Gesamtwertung. Im Rahmen des ADMC-Classic-Cups  konnte er sich damit 13 Wertungs-punkte sichern. Insgesamt 30 Punkte sind nun schon auf seinem Wertungskonto im Classic-Cup zu verzeichnen. Insgesamt können alle Teilnehmer auf ein schönes Rennsportwochenende im Classic-Rennsport zurückblicken. Wir danken allen Helfern rund um den Veranstalter für die gelungene Veranstaltung und freuen uns auf das Jahr 2018.

 

 

Gabi & Rolf Herrmann

 

29.-30. April 2017

21. Internationaler Autobahnspinne-Wettbewerb 2017

 

Der Erinnerungslauf am 29. und 30. April an die Dresdner Autobahnspinne stand ganz im Zeichen der Ehrung des ehemaligen größten Weixdorfer Sportlers, dem Rennfahrer Ewald Kluge.

Natürlich fand der Erinnerungslauf nicht auf dem historischen Autobahndreieck statt. Eine Sperrung der historischen Rennstrecke würde sich heute für den Verkehr als zu problematisch erweisen. Unweit des ehemaligen Autobahndreiecks befindet sich der neue Rundkurs. Dieser erstreckt sich auf der Verbindungsstraße zwischen Weixdorf und Marsdorf  sowie Marsdorf und der Alten Moritzburger Straße.

An den Start gingen an diesem Wochenende wieder zahlreiche Solo- und Seitenwagen-rennmaschinen.

 

Das Motto der Veranstaltung auf dem 2 km langen Rundkurs war  der Sieg von Ewald Kluge vor 65 Jahren auf der Autobahnspinne. Ewald Kluge, - geboren 1909 in Lausa bei Dresden / gestorben 1964 in Ingolstadt -  gilt als einer bedeutendsten und erfolgreichsten deutschen Motorradrennfahrer. 1952 siegte Ewald Kluge mit seiner 250 ccm DKW-Rennmaschine auf der legendären Autobahnspinne.

 

Der MC Robur Zittau e.V. war an diesem Wochenende durch die Sportfreunde Bernd Knöbel auf seiner MZ Eigenbau – Baujahr 1979 mit 244 ccm -, Jens Herfort mit der AWO 250/1 – Baujahr 1953 mit 250 ccm  und  Erhard Gärtner mit seinem Seitenwagenrenngespann BSA M23 mit einem Hubraum von 449 ccm aus dem Jahr 1939 vertreten.  Leider schied Bernd Knöbel durch einen Motorschaden vorzeitig aus. Jens Herfort belegte mit seiner AWO den 19. Platz und Sportfreund Erhard Gärtner konnte an diesem Wochenende im Rahmen des Wettbewerbes einen erfolgreichen 2. Platz erreichen. Dazu gratulieren wir und wünschen für weitere Rennen alles Gute.

 

Gabi & Rolf Herrmann

 

2. April 2017

22.

Frühjahrstraining 2017

 

Am 02. April 2017 fand bei sensationellem Wetter mit strahlendem Sonnenschein unser Frühjahrstraining auf dem Flugplatz Bautzen statt. Hauptaugenmerk natürlich auf Einstell- und Probefahrten für Motorräder, Gespanne und Automobile.

Nicht nur Spinnweben wurden entfernt J - die Teilnehmer, die zu unserer Veranstaltung vor Ort waren konnten ihre Zwei- und Dreirädrigen Fahrzeuge endlich wieder für den bevorstehenden Saisonstart testen und technische Mängel beseitigen.

Gemeinsam macht sowas natürlich Spaß – noch dazu bei solchem Wetter!

 

Ohne größere Zwischenfälle konnten die knapp 20 Teilnehmer an diesem herrlichen Frühlingstag Ihr Training absolvieren. Nach der langen Winterpause war den Gesichtern die Freude über den Start in die Saison förmlich abzulesen. :o)

 

Unser Dank geht von hier aus an alle Sportfreunde, die die Durchführung dieser Veranstaltung durch Ihr Engagement ermöglicht haben. Den Teilnehmern danken wir für Ihre Disziplin und wünschen allen Motorsportlern, ob Zwei-, Drei-, und Vier Rad eine erfolgreiche und unfallfreie Saison 2017.
 

André Hermann

 

feierliche Übergabe des Schecks durch die Sparkassenstiftung - vlnr: Sylvia Miersch, OB Thomas Zenker, Landrat Bernd Lange, Hagen Kaufmann, Regina Risy, Frank Liebich, Klaus Riesel, Horst Werner

Dankeschön Veranstaltung  

11.11.2018

 

Das Dankeschön-Fest für alle Helfer/innen des Lückendorfer Bergrennens, sowie des Motorradfahrertreffens 2017 fand am letzten 11. November 2017 statt.
Danke noch einmal an die Vereinsspitze des MC Robur e.V. für die Ausrichtung dieses Festes, welches ein würdiger Abschluss für beide Veranstaltungen war und ja, man kann es gar nicht oft genug sagen: 
Danke an dieser Stelle noch einmal Allen, für Ihr uneigennütziges Engagement und Ihren Einsatz, denn ohne Euch gäbe es das Lückendorfer Bergrennen und auch das Motorradfahrertreffen nicht!

NEUE POKALE ZUM BERGRENNEN 2016

03.08.2016

 

Passend zu unserer wirklich traumhaften Naturrennstrecke gibt es in diesem Jahr außergewöhnliche Pokale von den Teilnehmern abzustauben, von denen alle absolute Unikate und 100 % Handarbeit sind!


Kerstin & Lothar von der Firma ost-art hatten die Idee dazu. " Wenn wir schon ein Bergrennen im Wald haben, dann müssen auch die Pokale aus dem richtigen Holz sein!" so Kerstin Ulbrich. Gesagt getan.

Die Firma Truskat sprang als Holzlieferant ein und die Fertigstellung übernahmen  Kerstin & Lothar in zahlreichen schlaflosen Nächten :o).  Endprodukt waren dann diese hölzernen Prachtstücke, von denen wir alle mehr als angetan sind!

Die Sieger können sich also in diesem Jahr über Pokale aus Eiche freuen, die 2. Plätze bekommen Exemplare aus Hainbuche und die 3. Plätze jeweils ihre Pokale aus Rotbuchenholz.

Scheckübergabe durch die SPARKASSENSTIFTUNG

28.06.2016

 

Glückliche Gesichter im Fahrerlager …

Heute erfolgte um 16 Uhr im Fahrerlager Eichgraben die offizielle Übergabe des Schecks zum Ausbau unseres Fahrerlagers seitens der Sparkassenstiftung.

Der Vorsitzende des Sparkassen Stiftungsrates, Herr Bernd Lange und die Geschäftsführerin des Sparkassen Stiftungsrates Frau Regina Risy überreichten heute offiziell den 5000 Euro-Scheck, mit dem die Sparkassenstiftung den Ausbau unseres neuen Fahrerlagers fördert. Auch unser Zittauer OB, Herr Thomas Zenker war zu diesem feierlichen Ereignis unser Gast.

Mit strahlenden Gesichtern nahmen unsere Vorstandsmitglieder den Scheck entgegen und nach einer kleinen feierlichen Ansprache konnten sich alle vor Ort über die baulichen Fortschritte informieren. Durch die Firma FRANKE BAU – Hainewalde geht dieser Ausbau nun zügig voran und wir freuen uns, dass wir pünktlich zum Start des Lückendorfer Bergrennens 2016 das neue Fahrerlager einweihen dürfen. 


Vielen, Vielen Dank !

Der MC Robur Zittau e.V.

Artikel aus der SZ vom 23.12.2016 - zum Vergrößern bitte in das Bild klicken

 

 

Artikel aus der SZ vom 13.09.2016 - zum Vergrößern bitte in das Bild klicken